Nach einem Tag Pause in Shkodër ging es weiter in Richtung Tirana.
80 Kilometer später sind wir nach einem spannenden Rad-Tag mit dem Einblick in das Hinterland in der Unterkunft eingetroffen. Abseits der Hauptverkehrsstraße ändert sich auch der Straßenbelag schlagartig auf Schotter. Und auf den Hauptstraßen ist richtig viel Verkehr.
Tags darauf ging es dann in die Innenstadt von Tirana. Ein einziger Verkehrsinfarkt 😉
In Tirana haben sich dann auch die Wege von Aga und mir getrennt, da Aga weiter der Küste entlang fuhr und ich nach Nord Mazedonien abgebogen bin.
Nach 2 recht ordentlichen Rad-Tagen hab ich dann auch Nord Mazedonien erreicht. Die Einreise verlief auch hier ohne irgendwelche Hürden.
In Ohrid habe ich dann 3 Nächte verbracht, da auch das Wetter umgeschlagen hat.
