Nach den zwei Nächten in Dubrovnik, radelte ich weiter in das 5. Land auf meiner Reise, nach Montenegro.
Die Einreise nach Montenegro lief reibungslos.
Am ersten Tag in Montenegro fuhr ich nicht der Küste entlang in Richtung Kotor, sondern überquerte einen kleinen „Hügel“, der doch recht herausfordernd war.
Erst tags darauf ging es dann letztlich nach Kotor.
In Kotor traf ich zufällig eine andere Radreisende aus Polen wieder. Aga ist von Spanien aus gestartet und war zu diesem Zeitpunkt bereits knapp 90 Tage unterwegs.
Gemeinsam sind wir dann die kommenden Tage durch Montenegro geradelt.
Von Kotor ging es die Panorama-Straße rauf zum Lovcen Nationalpark, durch das Hinterland bis in die ehemalige, royale Hauptstadt Cetinje. Ein Hammer-Tag!
Weiter ging es am nächsten Tag bis zum und entlang des Skadarsees. Nach einer Übernachtung in einer „Hütte“ nahm ich mir in der Früh meinen Vorderreifen zur Brust, denn dem ging im wahrsten Sinne des Wortes die Luft aus.
Der Schlauch war rasch getauscht und so konnte die Reise auch ohne größere Verzögerung fortgesetzt werden.
Nach den unglaublich tollen Tagen durch Montenegro, folgte die Einreise nach Albanien. Auch hier lief die Einreise ohne Schwierigkeiten ab.
Geradelt wurde bis nach Shkodër, wo auch die 5. Rad-Woche zu Ende ging.
Ein spezieller Tag war für mich der 01.10.2021, denn an diesem Tag begann mein Sabbatical 🙂

Hallo Kevin.
Karin und mir wachsen schon beim regelmäßigen Zusehen die Muskeln… Zusätzlich wärmen die Sonnen- und Meerbilder die Seele wunderbar – vielen Dank fürs virtuelle Dabeisein können
K&K