Entlang der Ostküste radelte ich in dieser Woche weiter durch die sehr schöne Landschaft Süd-Schwedens.

Besonders schön finde ich die Wälder, durch die es mit richtig guten Bodenverhältnissen geführten Straßen ein Genuss ist, zu radln. Ein feiner Schotter und ohne Schlaglöcher kann man die Landschaft in vollen Zügen genießen, ohne sich immer auf die Straße konzentrieren zu müssen, dass ja kein Schlagloch vor einem auftaucht.

Ich habe auch wieder sehr lässige Plätze zur Übernachtung gefunden, u.a. den Shelter im Gränsö Naturreservat.

Es gab eigentlich jeden Tag 2 bis 3 kurze Regenschauer, die aber nach 10 Minuten auch wieder vorbei waren. An einem Tag hat es den ganzen Tag geregnet – mal mehr, mal weniger, aber kontinuierlich.

Eine Fähre brachte mich gegen Ende der Woche auf die Insel Öland.

Öland, allen voran der nördliche Teil der Insel ist atemberaubend schön. Wald, Küstenlinien mit Sand- und Kieselstränden und für Fahrradfahrer verkehrsarme Routen.

Auf Öland wird auch viel Weidevieh gehalten und so ist praktisch jedes Stückerl Grünland Weideland.


Dieser Radtag hat mir so gut gefallen, dass ich beinahe darauf vergessen habe, dass das der Samstag war und damit der Abschluss dieser Radwoche. Ich habe mich aber kurz 23 Uhr noch daran erinnert 😉

Kevin Europa, Fahrrad, Schweden

2 Replies

  1. Hallo Kevin, wunderschön dieses Land, allerdings nicht auszudenken, wenn deine Begegnung kampfbereit gewesen wäre. Nichts für schwache Nerven.
    Viel Spaß und alles Gute weiterhin, lg von den Pölfingern

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