Bei kräftigem Wind radelte ich die rund 40km von Skagen bis nach Frederikshavn. Von dort aus nahm ich die Fähre nach Göteborg in Schweden.
So wie es offenbar bei Fähren sehr oft vorkommt, traf ich auch diesesmal einen anderen Radreisenden. Es war Matt aus den USA, der auf einer mehrmonatigen Europa-Reise unterwegs ist. So war die Fährfahrt auch recht kurzweilig.
In Göteborg angekommen ging es noch wenige Kilometer bis zur Unterkunft. Es waren nun 2 Tage Pause angesagt.
Am Mittwoch folgte der erste Radtag in Schweden. Großstädte sind immer etwas „tricky“ zu beradeln mit voller Ausrüstung. Ich kam aber gut raus aus der Stadt und hatte einen schönen ersten Radtag. Es ging in Richtung des größten Sees Schwedens, den Vänern.
Am zweiten Tag bin ich dann auch am süd-westlichen Zipfel des Sees, in Vänersborg angekommen.
Die nächsten beiden Tage ging es an der Südseite des Sees entlang, durch kleinere Naturparks und einem Steinbruch, bis ich letztlich in Mariestad zum Abschluss dieser Radwoche angekommen bin.
Diese Tage gaben einen ersten Eindruck von der schönen Landschaft und den Staßenverhältnissen. Ich kann mich wohl auf sehr tolle Radwochen hier in Schweden freuen.
