Die Pause in St. Anton am Arlberg tat gut und voll motiviert radelte ich eine lange Tour bis nach Innsbruck. Zu Beginn entlang des Stanzertaler Radweges und später entlang des Inn-Radweges aber immer tolles, bergiges Ambiente.

In Innsbruck ging es dann noch rauf zum Bergisel mit der Schisprungschanze.

Tags darauf folgte eine größere Challenge über den Brenner nach Südtirol. Gleich zu Beginn gab es ein recht knackiges Stück, später folgte ein eher gemäßigter und gleichmäßiger Anstieg. Bei der Staatsgrenze angekommen, waren die rund 1.000 Höhenmeter absolviert und es ging auf sehr schönem Radweg bergab. An diesem Tag radelte ich bis Mühlbach (Rio di Pusteria).

Aufgrund der Wettervorhersage radelte ich am nächsten Tag nur rund 30km bis nach Bruneck (Brunico), was sich als richtige Entscheidung herausstellte, da es am Nachmittag bereits zu regnen begonnen hat.

Der 2-tägige Abstecher nach Südtirol endete mit der Wiedereinreise nach Österreich, nach Osttirol, wo ich in Sillian eine tolle Übernachtungsmöglichkeit gefunden hatte.

Südtirol war schön, es gab durchgehend Radwege und die Verständigung klappte auch wunderbar, da Deutsch gesprochen wird.

In den letzten beiden Wochen meiner Radreise werden die Tagesetappen kürzer ausfallen, sodass noch mehr Zeit fürs Genießen bleibt. Die 50km-Etappe nach Oberdrauburg war sehr entspannend, auch weil es praktisch nur bergab ging 😉

Am letzten Tag dieser Radwoche verließ ich auch das Bundesland Tirol und radelte nach Kärnten. Am Drauradweg entlang ging es bis zum Millstätter See.

Kevin Europa, Fahrrad, Italien, Österreich

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