Es sind die letzten Tage in Dänemark, bevor ich die Grenze zu Deutschland überqueren werde.

Mit der Fähre geht es auf die Insel AEro, die mit der leicht hügeligen Landschaft, den Getreidefeldern und dem blauen Meer tolle Eindrücke liefert. Vom westlichen Ende der Insel ging es erneut mit der Fähre auf die Insel Als, die ich relativ direkt gequert habe, um über die Brücke bei Sonderborg wieder auf Festland-Dänemark zu anzukommen.

Die letzte Nacht in Dänemark verbrachte ich in einem Shelter, bevor es am nächsten Tag weiter nach Deutschland geht.

Es war nur mehr eine kurze Etappe bis nach Flensburg. Es ging entlang der Ostsee, über einen unspektakulären Grenzübergang (ohne irgendwelche Tafeln) und dann war ich bereits in Flensburg angekommen.

In Flensburg gab es dann 2 Tage Pause.

Nach der Pause radelte ich der Ostsee und am Meeresarm Schlei weiter entlang bis nach Eckernförder. Lässige Abschnitte, aber doch holprige Radstraßen. Etwas ungewohnt nach Schweden und Dänemark.

Am darauffolgenden Tag radelte ich ein Stück weit mehr im Inland, entlang des Nord-Ostsee-Kanals, durch den Naturpark Westensee bis zum Großen Plönersee. Dort fand ich einen lässigen Camping-Spot.

Der letzte Tag dieser Radwoche brachte mich noch einmal direkt an die Ostsee bis nach Travemünde. Sehr touristisch mit den typischen Strandkörben entlang der Promenade.

Doch der Blick auf die Steilküste an und entlang der Ostsee sind wirklich toll. Das war für mich auch der schönste Abschnitt direkt an der Ostküste von Deutschland.

Das waren nun auch die letzten Kilometer an der Ostsee und auch an Meeren im Allgemeinen, denn ich werde nun kein weiteres Meer mehr auf meiner Radreise sehen.

Ich radelte noch ein Stück weiter und fand eine Übernachtungsmöglichkeit in Lübeck.

Dänemark ist definitiv eine oder mehrere Radreisen wert, egal ob am Festland oder auf den Inseln. Man kann auf keiner Route etwas falsch machen oder zu wenig von den tollen Eindrücken vorfinden.

Kevin Dänemark, Deutschland, Europa, Fahrrad

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