Mit sonnigem, aber dennoch windigem Wetter radle ich weiter entlang des Saone-Moselle-Radwegs in Richtung Luxemburg.

Ein sehr schöner Flussradweg, der praktisch immer entlang der Flüsse Saone und Moselle (Mosel auf Deutsch) bzw. Kanälen führt. Auch der Untergrund ist nunmehr überwiegend Asphalt. Die Beschilderung ist sehr gut.

In nehme auch wahr, dass sich die Landschaft und die Siedlungsdichte in Mittel- und Nord-Frankreich im Gegensatz zu Süd-Frankfreich doch verändert hat. Einen Supermarkt muss ich beispielsweise doch immer ganz bewusst ansteuern, denn unmittelbar um die Campingplätze oder entlang des Radweges sind diese kaum vorhanden.

Als der Gegenwind abnahm, konnte ich auch ganz gute Tagesetappen zurücklegen.

Im Gegensatz zur Annahme am Beginn dieser Radwoche, konnte ich tatsächlich am 7. Tag auch Luxemburg erreichen. An diesem 3-Länder-Eck von Frankreich, Deutschland und Luxemburg verließ ich Frankreich nach Deutschland, fuhr dann rund 200m durch Deutschland bevor ich über die Brücke des Grenzflusses Mosel nach Luxemburg geradelt bin.

In Luxemburg kam ich direkt im Ort Schengen an. Ein ganz bedeutender Ort. Allen voran für mich als Reisenden, der durch das Schengen-Abkommen u.a. ohne Hürden oder Passkontrollen/Visa die Schengen-Mitgliedsländer bereisen kann.

Ich radle von Schengen nach Luxemburg-Stadt und schlug mein Zelt ein paar km südlich auf einem Campingplatz auf.

Kevin Europa, Fahrrad, Frankreich, Luxemburg

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