Nach den tollen Tagen in Melilla ging es wieder zurück auf den europäischen Kontinent. Ich nahm die Fähre nach Almeria.
Das Wetter hatte leider umgeschlagen in Regen und starken Wind. So saß ich erst einmal in Almeria fest und konnte erst am Mittwoch die Radreise fortsetzen.
Der Mittwoch war noch etwas wechselhaft, ich konnte aber losfahren, abwechselnd mit Regenbekleidung und ohne.
Den Naturpark Capo de Gata mit Leuchtturm und seiner schönen Landschaft musste ich leider auslassen, da es dort keine asphaltierte Straße durch den Park gibt und ich keine weitere „Gatsch“-Runde haben wollte.
So blieb ich mehr im Inland und kam erst später wieder an die Küste zurück.
Der Donnerstag und Freitag waren dafür sehr tolle, sonnige Radtage.
Am Donnerstag ging es mehrheitlich immer der Küste entlang und den einen oder anderen Hügel hinauf.
Am Freitag, ebenfalls hügelig und immer wieder an der Küste entlang, nahm ich auch einen Offroad-Abschnitt mit. Ich war noch etwas zurückhaltend aufgrund des vielen Regens zuvor.
Es hat sich aber gelohnt und ging einigermaßen gut zum Radln. Sehr schöne, raue Landschaft mit herrlichen Eindrücken.
Der Samstag nach Torrevieja hatte nicht ganz so viele aufregende Abschnitte, meist entlang von Hauptstraßen. Man merkte wieder, dass das Gebiet deutlich mehr verbaut ist.
