Gleich am ersten Tag dieser Radwoche wurden die letzten Kilometer in Portugal zurückgelegt, bevor ich die Grenze nach Spanien überquert habe.
Mein Wochenziel ist das Erreichen von Gibraltar.
Mit einem Fährboot schauckelte ich also nach Spanien und freute mich, dass ich im sonnigen und warmen Andalusien angekommen bin.
Und ja, natürlich kennt das Wetter die Staatsgrenzen. 😉
Es sollte allerdings anders kommen und die wetterbedingt herausfordernste und wohl auch härteste Radwoche werden, die ich bisher auf meiner gesamten Reise hatte.
Jeden Tag gab es Regenschauer, vor allem Nachts. Und dazu der recht kräftigen Wind aus Richtung Osten, somit Gegenwind für mich.
Der Regen hat die Böden so aufgeweicht und so viele Wasserlacken hinterlassen, dass ein Radfahren abseits der asphaltierten Straßen zur Schlammpartie wurden. Ein paar Auszüge davon sind auch im Wochenvideo auch zu sehen.
Der Wind ist neben der körperlichen Anstrengung vor allem eine mentale Herausforderung. Ich hatte da schon zu kämpfen mit mir, da der Wind über Tage angehalten hat. Das nagte,…
Ich habe aber durchgebissen und bin letztlich am Samstag in Algeciras angekommen.
Algeciras ist auf der spanischen Seite der Bucht von Gibraltar.
