Die Fahrt zum Küstenstädtchen Glyfa wurde gleich zu Beginn durch einen Reifenplatten unterbrochen. Gleich nach einer Tankstelle bemerkte ich, dass der Reifendruck im Hinterrad nachlässt. Die Infrastruktur einer Tankstelle war recht hilfreich beim Wechsel des Schlauchs und so war im Schlauch auch wieder schnell der richtige Reifendruck vorhanden.

Dennoch war es ein gemütlicher Radtag nach Glyfa.

Nachdem ich auf die Westseite von Griechenland wechseln wollte, ging es tags darauf nach Lamia und am nächsten Tag über die Berge bis nach Itea. Die zwei Berge waren mit 1300 Höhenmeter doch recht herausfordernd aber umso schöner waren letztlich die Ausblicke.

Entlang der Nordküste des Golfs von Corinth ging es bis nach Patras, wo ich mit Starkwind empfangen wurde. Das Fähr-Service wurde eingestellt und so muss ich mir eine Alternative suchen, um nach Patras überzusetzen.

Durch Zufall fuhr ein Bus bei mir vorbei, der nach Patras fuhr. Nach einen kurzen Gespräch nahm mich der Bus inkl. Fahrrad mit nach Patras. Die Brücke nach Patras ist für Fahrräder nicht befahrbar.

In Patras gab es eine Pause von mehreren Nächten. In dieser Zeit möchte ich mir auch Überlegen, wie meine Radreise weiter verlaufen soll.

Kevin Europa, Griechenland

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